6. Mai 2017

Weine richtig lagern

Wir geben Tipps für die optimale Weinlagerung
Uwe Jung
6. Mai 2017
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Weinlagern will genauso gelernt sein, wie die Weinbereitung. Unser Chefwinzer stellt Ihnen heute neue Trends in der Weinlagerung vor und gibt nützlich Tipps für die Umsetzung Ihres ganz persönlichen Weinlagers zuhause.

Als Winzer hört man viele Geschichten über private Weinlager. Und auch wenn einige Weinliebhaber gut auf die edlen Tropfen aufpassen, so gibt es immer wieder Fälle, die eins ganz deutlich machen: richtige Weinlagerung will genauso gelernt sein, wie die Weinbereitung. Deshalb verraten wir Ihnen heute ein paar nützliche Tipps und zeigen, wie Sie lange Freude an Ihrem Wein haben werden.

Bevor wir in das Thema einsteigen, ist eines noch wichtig: In diesem Artikel geht es in erster Linie um die mittlere Weinlagerung, also das Lagern von mehreren Monaten bis hin zu wenigen Jahren. Alles darunter ist vergleichsweise unproblematisch. Denn mit ein paar Ausnahmen halten sich die meisten Weine unabhängig von Sorte, Verschlussart und Lagerbedingungen für einige Wochen problemlos. Alle Weine, die man deutlich länger über mehrere Jahre lagern möchte, sollten entweder in einem professionell geplanten Weinkeller oder in einer Weinbank aufbewahrt werden.  

Häufige Fehler

Diese Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden

Wie schon beschrieben, erzählen uns die Leute häufig von ihren Lagerorten. Dabei fallen uns als Winzer schnell ein paar Muster auf, die man eher vermeiden sollte. Damit Sie nicht die gleichen Fehler machen, wie viele Weinliebhaber vor Ihnen, gehen wir zunächst mal auf die gängisten Fehler und deren Folgen ein.

Fehler Nr. 1: Zu warm oder bei stark schwankenden Temperaturen gelagert

Der wohl schlechteste und leider oft auch gängige Lagerort des Weins, ist die Küche. Zwar ist es schön, die flüssigen Kostbarkeiten griffbereit zu haben, wenn das Essen fertig ist – insbesondere wenn sie durch ein tolles Weinregal schön in Szene gesetzt sind. Doch gerade für das längere Lagern ist die Küche ein ungünstiger Ort für den Wein, der gleich mehrere Probleme mit sich bringt: zu hell, zu warm und nicht geruchsneutral. Bei Naturkorken kann der intensive Kochgeruch durch die Poren dringen und sich im Wein niederlassen. Das starke Licht – insbesondere Sonnenlicht – bekommt dem Wein ebenfalls nicht. Vor allem Weißweine haben sehr darunter zu leiden. Das größte Problem in der Küche ist aber die zu schnelle Nachreifung des Weins, die durch die meist hohe und konstant stark schwankende Temperatur im Raum auftritt. Weine, die dem zum Opfer fallen, wirken dann sowohl geruchlich, geschmacklich aber auch optisch oxidiert. Zu lange in der Küche gelagerte Rotweine erkennt man dann schnell an ihrer bräunlichen Farbe. Weißweine hingengen werden in so einem Fall dunkelgelb. Beide Weinsorten entwickeln bei zu warmer und unkonstanter Lagerung einen modrigen Geruch und einen essigartigen Beigeschmack.

Sonne ist gut für die Trauben, für den Wein in der Flasche ist sie aber nicht zu empfehlen.
Fehler Nr. 2: Zu hell und/oder im Sonnenlicht gelagert

Das Lagern bei zu viel Licht kommt nicht nur in der Küche vor. Gerade wenn der Wein in der Wohnung gelagert wird, findet sich oft nur schwer ein vollkommen schattiges Plätzchen. Zu viel Licht und vor allem zu viel Sonneneinstrahlung kann dem Wein schaden, da die im Sonnenlicht enthaltene UV-Strahlung chemische Prozesse im Wein begünstigt, die sich stark auf seinen Geschmack auswirken können. Besonders Weine in Klarsichtflaschen sind der UV-Stahlung ungeschützt ausgesetzt. Getönte Flaschen wie Braun-, oder Grünglas bieten einen besseren, aber bei Weitem nicht ausreichenden Schutz für die lange Lagerung. Weine, die zu viel Licht abbekommen haben, schmecken im Vergleich zu ihren richtig gelagerten Kollegen schlapp und ältlich. In Winzerkreisen spricht man hier auch von einem „Schaufensterwein“. Das sind Weine, die im Supermarkt oder in der Weinhandlung zu lange im Schaufenster standen, wo sie ungeschützt vor Licht bereits zu viel UV-Strahlung abbekommen haben. Nur der Vollständigkeit halber sei es hier gesagt: wir tauschen unsere „Schaufensterweine“ im Hofladen so oft aus, dass dieses Problem bei uns nicht vorkommen sollte. Wenn Sie den Unterschied jedoch einmal selbst herausfinden mächten, empfehlen wir Ihnen den Test. Nehmen Sie einen frisch gekauften Karton mit Wein in ungetönten Flaschen, stellen Sie eine Flasche davon im Wohnzimmer ab und packen Sie die restlichen Flaschen in den Keller. Nach zwei Wochen probieren Sie die Flasche aus dem Wohnzimmer gegen eine der Flaschen aus dem Keller. Der Unterschied wird Ihnen ganz schnell klar sein. Schade nur um den Wohnzimmerwein…      

Fehler Nr. 3: Falsche Lage und Position

Wie schon erwähnt, sind Räume mit starken Gerüchen wie die Küche oder helle Räume wie das Wohnzimmer eher schlechte Weinlager. Aber auch in der übrigen Wohnung und sogar im Keller kann es Probleme geben. Beispielsweise berücksichtigen viele Weinliebhaber zwar den Tipp mit der geringen Lichteinstrahlung und Temperatur und weichen auf Waschräume aus. Selbst wenn in diesen nicht geheizt wird, schwankt aber die Temperatur und Luftfeuchtigkeit bei der Verwendung des Trockners. Zudem kann die ständige Erschütterung durch die Waschtrommel ein Problem darstellen, wenn sich die Vibrationen auf den Wein übertragen. Auch bei der Position kann man - nicht nur in der Wohnung - einen entscheidenden Fehler machen. So sollten Weine mit Naturkorken bei der längern Lagerung auf keinen Fall stehend aufbewahrt werden, sondern immer liegend. Warum ist das so? Naturkork kann austrocknen und sich leicht zusammenziehen. Die Schutzfunktion des Verschlusses ist in so einem Fall nicht mehr vorhanden, Luft kommt in die Flasche, der Wein oxidiert. Früher wurde einem als Weintrinker dieser Punkt überall eingebläut. Heutzutage ist er jedoch weniger relevant geworden. Erstens weiß man, dass die verdunstete Flüssigkeit in der Weinflasche für viele Monate bis hin zu zwei Jahren ausreicht, um den Naturkorken ausreichend zu befeuchten. Und zweitens werden aus Gründen der Wirktschaftlichkeit heutzutage immer mehr Weine mit alternativen Verschlüssen (Glas, Kunstkork, Schraubverschluss) versehen. Bei denen ist es egal, in welcher Position die Flasche lagert. Nichts desto trotz sollte man seine besten Lagerweine nur liegend aufbewahren. So mancher Tropfen entpuppt sein volles Potenzial erst nach einer ansehnlichen Liegezeit. Zu diesen Weinen zählen beispielsweise der 2009er Cabernet Cortis oder der  Spätburgunder R aus dem Jahr 2012.  

Optimale Lagerbedingungen

So geht es besser: die optimalen Lagerbedingungen für Wein

Sie kennen jetzt die drei häufigsten Fehler bei der Weinlagerung. Jetzt geht es daran, zu sehen, wie man es besser machen kann. Vergessen Sie nicht: die folgenden Werte sind für den Optimalfall. Geringe Abweichungen werden der Qualität Ihres Weins nicht zu sehr schaden.

Temperatur

Eine optimale Lagertemperatur für Wein sind konstante 10 bis 12 Grad Celsius. Dabei sollten in Ihrem Lagerraum keine schnellen Temperaturschwankungen herrschen da der Wein sehr sensibel darauf reagiert. Dies gilt vor allem für Tag- und Nachtschwankungen. Jahreszeitliche Schwankungen von ca. 5 Grad sind dagegen eher unbedenklich. Aufgrund dessen gilt ein kühler, feuchter Kellerraum (am besten Altbau) als der optimale Lagerplatz für Wein.

Licht

Weine sollten in nicht zu stark beleuchteten Räumen gelagert werden. Je mehr UV-Strahlung ein Wein aushalten muss, desto mehr reduziert sich seine Haltbarkeit. Für Ihren Lagerwein sollten Sie daher einen Platz suchen, an dem wenig bis gar kein Licht vorhanden ist. Auch hierfür eignet sich der Keller. Aber auch ein Abstellraum in der Wohnung ist hervorragend. Achtung: Ein lichtarmer Ort ist auch bei nur kurz gelagerten Weinen wichtig; besonders wenn sich diese in Klarsichtflaschen befinden! Anders als bei den anderen Lagerkriterien, die im Wesentlichen nur für lang gelagerte Weine relevant sind, ist dieser Punkt auch für den schnellen Trinkwein wichtig. Zwei Wochen bei zu viel Licht können schon ausreichen, damit man im Wein eine Geschmacksänderung feststellen kann.    

Luftfeuchtigkeit

Die Luftfeuchtigkeit sollte bei der Weinlagerung mindestens 60 Prozent bis höchstens 80 Prozent betragen. Werden Weine über mehrere Jahre in zu trockenen oder zu feuchten Räumen gelagert, kann es dazu kommen, das die Elastizität der Korken abnimmt und die Flasche langsam aber sicher undicht wird. Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit kann zudem zu Schimmelbildung am Korken und der Kapsel führen. Viele Kellergewölbe in Deutschland – vor allem in Altbauten – haben die passenden Konditionen und sind bestens als Weinlager geeignet. Wer sicher gehen will, dass sein Weinlager über die passende Luftfeuchtigkeit verfügt, kann das mit einem Hygrometer prüfen. Im Internet sind diese schon ab sieben Euro zu haben.

Haltung der Flasche

Die allgemein gültige, konservative Meinung zur Lagerposition des Weins ist, dass man ihn am besten liegend lagern sollte. Dies gilt allerdings nur für Weine mit Naturkorken, damit dieser nicht austrocknet und einschrumpft. Denn sonst wird die Flasche undicht und der Wein verkommt. Im Winzerkreis ist man sich heute aber einig, dass dies nur gilt wenn man den Wein über mehrere Jahre lagern möchte. Für den schnellen Konsum kann der Wein auch stehend gelagert werden. Dies gilt für einen Zeitraum von ein bis maximal zwei Jahren. Weine mit Kunststoffkorken, Schraubverschluss, Kronkorken oder Glasverschluss können generell stehend gelagert werden, da der Verschluss nicht feucht bleiben muss.

Tipps

Was machen, wenn man keinen Keller hat?

Wie man jetzt leicht erkennten kann, ist heute wie damals der eigene Keller immer noch der beste Ort, um seinen Wein zu lagern. Was aber tun, wenn man nicht Bruce Wayne heißt und weder eine Bathöhle noch einen Weinkeller zur Verfügung hat? Kein Problem, denn auch hierfür gibt es Lösungen.

Eine wenn auch teure Möglichkeit besteht in der Anschaffung von Weinkühlschränken – auch oft Temperier- oder Klimaschränke genannt. Auf Amazon.de finden sich Einstiegsmodelle bereits ab 100 Euro.

Besonders hochwertige Weinkühlschränke bieten mehrere Temperaturbereiche für das optimale Lagern von unterschiedlichen Weinen und einen Kohlefilter, der die hineinströmende Luft permanent reinigt. Diese Modelle lassen keine Wünsche offen und temperieren den Wein optimal, sind jedoch nicht für jeden Geldbeutel geeignet.

Glücklicherweise gibt es eine günstige Methode, wie man seinen Wein auch in der Wohnung sehr gut lagern kann. Und wirklich jede Wohnung hat so einen Ort.

Die Rede ist vom heimischen Bett. Auch wenn es sich zuerst komisch anhören mag. Das Schlafzimmer bietet nicht nur Ihnen sondern auch Ihren Weinen Ruhe. Unterm Bett sind die Flaschen vor Licht geschützt, die Luftfeuchtigkeit sollte auch um Ihretwillen nicht zu niedrig und nicht zu hoch sein. Das Gleiche gilt für die Temperatur. Ein Bonus: Schlafmediziner gehen davon aus, dass man zwischen niedrigen 15 und 18 Grad Celsius am besten schläft. Diese Temperaturen sind auch für den Wein sehr gut. Wer keinen Keller hat und nicht genügend Stauraum in der Besenkammer findet sollte sich überlegen, ob das eigene Bett nicht als Weinlager dienen kann.

Besonders junge Weintrinker in der Stadtwohnung sind gerade dabei, diesen Lagertrend zu etablieren. Bisweilen fehlt es jedoch an kommerziellen Lösungen, die speziell auf die Weinlagerung zugeschnitten sind. Betten mit Staulösungen wie im folgende Beispiele gibt es jedoch schon:    

Stauraum unter dem Bett kann nicht nur für Decken genutzt werden. Mit wenigen Handgriffen kann man hier auch sein eigenes Weinlager etablieren.

Unter anderem finden sich einige Lösungen bei Ikea. Wem die Auswahl nicht reicht, der kann immer noch selber Hand anlegen und sich sein Wunschweinlager unterm Bett selbst zusammenzimmern. Inspiration und teilweise sogar Anleitungen findet man immer häufiger online. Für die Englischversteher unter Ihnen lässt sich hier die Seite Ikeahackers.com empfehlen. Der Einrichtungsblog hat es sich zur Aufgabe gemacht, Ikeamöbel mit eigenem Stil zu versehen und zu verändern, verbessern etc. Einige Beispiele für Betten mit Stauraum finden sich hier: Bett 1; Bett 2; Bett 3.

Bestimmt findet sich im Netz noch deutlich mehr und auch der eigene Erfindergeist will natürlich nicht unterschätzt werden. Vor allem, wenn er zuvor durch ein gutes Glas Wein beflügelt wurde.

Was gibt es sonst noch zu beachten?

Bis hier haben wir das Thema Weinlagerung ziemlich ausführlich erläutert, so dass Sie jetzt gut informiert Ihr eigenes Weinlager zuhause einrichten können – egal, ob Sie nur den Raum wechseln, ein neues Weinregal kaufen oder sich eine individuelle Lösung basteln. Wir sind gespannt auf Ihren Projekterfolg. Teilen Sie Ihr neues Weinlager deshalb gerne mit uns. Egal ob auf Facebook, Twitter oder Instagram. Wir würden uns freuen.

Bevor wir Sie jedoch vollends in Ihre Bastelarbeit entlassen, haben wir noch ein paar Antworten, auf drei sehr häufige Fragen im Bezug auf das Weinlagern.

Frage 1: Wie lange kann man Wein überhaupt lagern?

Antwort: Jeder Wein ist unterschiedlich. Das gilt für seinen Geschmack genauso wie für seine Lagerdauer. Und nachdem wir nun so ausgiebig über Lagerung gesprochen haben, kommt an der Stelle ein wenig Ernüchterung: denn die meisten Weine heutzutage sind für den baldigen Konsum gedacht. Nur etwa drei bis zehn Prozent aller in Deutschland hergestellten Weine profitieren geschmacklich von einer längeren Lagerung. Zu den lagerfähigsten Rebsorten gehören unter Anderem:

Cabernet Sauvignon; Grüner Veltliner; Nebbiolo; Riesling; Sangiovese; Syrah; Tannat

Allgemein gilt bei Rotweinen: je tanninreicher sie sind, desto länger sind sie lagerfähig. Bei Weißweinen übernimmt hingegen ein hoher Säuregehalt die Garantie für eine lange Lagerung. Bei uns im Sortiment eignen sich besonders der Cabernet Cortis, der Spätburgunder R, sowie unsere Rieslingweine wie etwa der 2015er Novus.

Die meisten Weine, die nicht speziell von der längeren Lagerung profitieren gelten als kurzlebiges Konsumgut. Typischerweise halten sich Rotweine gute vier bis fünf Jahre, Weiß- und Roséweine hingegen nur etwa zwei bis drei – eine optimale Lagerung vorausgesetzt.

Frage 2: Welche Unterschiede gibt es beim Lagern zwischen Rot-, Weiß- und Roséweinen?

Antwort: Bis auf die maximale Lagerdauer, die bei Rotweinen deutlich länger ist als bei weißen und Roséweinen sowie dem Umstand, dass man Rotweine noch deutlich häufiger mit Naturkorkverschluss findet und sie deshalb liegend lagern sollten, gibt es keine nennenswerten Unterschiede zwischen den verschiedenen Weintypen.

Frage 3: Was machen mit angebrochenen Weinen?

Antwort: Für das Lagern von angebrochenen Flaschen bieten die Gläser- und Zubehörhersteller die unterschiedlichsten Lösungen an. Von der Vakuumpumpe bis zum Schutzgas gibt es so gut wie alles. Aber Vorsicht: Denn vieler dieser Methoden zeigen nur geringe bis keine Wirkung. In einem Forschungsprojekt der Wein-Forschungsanstalt in Geisenheim wurden viele gängigen Methoden einem Test unterzogen. Mit dem ernüchternden Ergebnis, dass es nur ein wirklich wirksames Instrument zur Aufbewahrung angebrochener Weinflaschen gibt: und hierfür müssen wir nun doch zurück in die Küche gehen. Denn es handelt sich um den Kühlschrank. Einzig die ausreichende Kühlung kann den angebrochenen Wein noch ein paar Tage frisch halten. Für die Dauer gilt die Faustregel: je jünger, desto länger und je süßer, desto länger. Ein junger Rotwein hält sich ohne Probleme vier Tage Im Kühlschrank, ein weißer noch ein paar Tage länger. Und selbst wenn auch diese Zeit überschritten ist, ist der Wein deshalb nicht unbrauchbar. Sein Aromenspiel wird dann zwar gelitten haben, einen guten Grundgeschmack vor allem zum Kochen, gibt er aber dennoch ab.

Haben wir etwas ausgelassen? Haben Sie noch Fragen? Dann schreiben Sie es in die Kommentare unter dem Artikel. Wir werden uns schnellstmöglich um eine Antwort bemühen.

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